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Knochenimplantate
  Schwingungsdämpfer

KnochenimplantateKnochenimplantate - die dünnen Stege sind weichgeglüht, die Rippen hart, die Endstücke sind angeschweißt. Mehr Informationen

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Erwärmungsanlagen

Beschreibung

Beschreibung

Die UMH Technologie ermöglicht die homogene Erwärmung von metallischen Bauteilen auch bei größeren Wandstärken.
 

  • homogene Erwärmung bis 700°C (max. 1.100 °C)
  • präzise und genaue Temperatursteuerung bis +/- 10 °C
  • Keine Lokale Überhitzungsgefahr
  • Erwärmung erfolgt nahezu frei von der Bildung eines Wärmegradienten
  • Spannungsfreie Werkstückerwärmung
  • Geringe Prozessdauer/Zykluszeit
  • Erwärmung verschiedener Werkstückgeometrien ohne Spulenwechsel
  • keine Wasserkühlung für die Spulen erforderlich
  • Flexibilität in Losgröße/Geometrie
  • Geringer Energieverbrauch, Hoher Wirkungsgrad
  • Geringer Platzbedarf, Integrierbarkeit in bestehende Anlagen
  • Entmagnetisierungszyklus ist enthalten
  • Kontrolle der Systemfunktionen über Touch-Screen-Bildschirm und SPS
  • ermöglicht eine zuverlässige und gleich bleibende Produktqualität

Maschinentyp/
Merkmale
max. Bauteil Dimens. Aufstellbedingungen
Länge Breite Höhe Gewicht Länge Breite Höhe Fläche
mm mm mm kg mm mm mm m2
UMH S umh s 120 120 100 ≤ 5 1.200 1.200 2.100 2
UMH M umh m 300 300 300 ≤ 30 2.200 800 2.300 3
UMH L umh l 550 550 400 ≤ 50 2.200 800 2.300 3
UMH C umh c 1.500 300 400 ≤ 500 3.600 3.500 2.100 13


Einsatzbereiche

Einsatzbereiche

Vor- und Nachwärmen
Erwärmen gehärteter Teile für Elektronenstrahl- und Laserschweißen oder Oberflächenhärten

Anlassen
Selektives Anlassen von komplexen, gehärteten Teilen

Schrumpfpassen
Verbinden von Läufer und Wellen, Getriebe und Lager

Spannungsabbau
Homogene Durchwärmung führt zu optimalen Werkstoffeigenschaften

Erwärmen von Formen
Schnelle und effektive Erwärmung von Strangpressformen

Verbinden von Polymeren mit Metallen
Präzise und gleichmäßige Wärme führt zu sehr guter Oberflächenanhaftung

Prozess

Prozess

Die UMH- Technologie nutzt zur homogenen Erwärmung von Werkstücken den Effekt der Hystereseverluste in Werkstoffen im alternierenden Magnetfeld. Hystereseverluste entstehen durch wechselnde Ausrichtung der Domänen oder kristallinen Strukturen ferromagnetischer und paramagnetischer Materialien zu einem externen alternierenden Magnetfeld.

Der Magnetfluss des externen Magnetfeldes durchdringt das Material und richtet die Domänen entsprechend der Polarisation des Magnetfeldes aus. Wird die Ausrichtung des Magnetfeldes geändert folgen die Domänen in ihrer Orientierung dem Magnetfeld . Dabei auftretende Reibung erzeugt Wärmeverluste im Material, welche bei entsprechender Wiederholfrequenz des Vorgangs zur Erhöhung der Temperatur des Werkstoffs führen.

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