06.04.2016

40 Jahre pro-fessionelle Anwendung Elektronenstrahl - das wird gefeiert!

In einem funktionierenden Team können Sie irgendwann nicht mehr unterscheiden: Ist es so erfolgreich, weil die Stimmung so gut ist? Oder ist die Stimmung so gut wegen seiner Erfolge?“ 

Seit Dr. h.c. Dietrich Freiherr von Dobeneck im Jahre 1974 die Firma pro-beam gründete, hat sich viel pro-Elektronenstrahl getan. Um im Sinne des Gründers von Dobeneck zu sprechen: Dank der Vision von pro-beam kann das Werkzeug Elektronenstrahl heute auf 40 Jahre pro-fessionelle Anwendungsgeschichte zurückschauen.

Um dies gebührend zu feiern, haben sich alle Mitarbeiter der verschiedenen Standorte – auch aus dem fernen China - in der schönen Umgebung von Schloss Hohenkammer, in der Nähe von München getroffen.

Nach dem offiziellen Spatenstich am Vormittag für die neue pro-beam Zentrale in Gilching bei München, haben sich die Mitarbeiter - in der Tradition der Heimat von pro-beam Gründer Dietrich von Dobeneck und zu dessen Ehren - bei der „bayrischen Olympiade“ zu Höchstleistungen angespornt.

Das ausgelassene Abendprogramm hielt neben der Ehrung der Olympioniken und dem offiziellen Anstechen des Bierfasses vor allem eine Überraschung bereit:
In Anlehnung an das beliebte Ratequizz  „Wer wird Millionär“ initiierten die Vorstände von pro-beam alias „Günther“ Nicolas Freiherr von Wolff, „Günther“ Dr. Thorsten Löwer“ und „Günther“ Ulrich Thor das Frage- und Antwort Spiel „Wo kommt pro-beam her?“. Zur großen Überraschung aller Beteiligten landete Firmengründer von Dobeneck als Kandidat auf „dem heißen Stuhl“.  Dieser gewährte in gewohnt scharfsinniger, witziger und charmanter Art tiefe Einblicke in die Geschichte von pro-beam und rund um den Elektronenstrahl. Die Vorstellung endete mit tosendem Applaus und Standing Ovations der Mitarbeiter für den Gründer.